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Meinen ersten Kontakt mit Frau Bösenberg hatte ich, als mein Kater Henry (9 Jahre) ohne ersichtlichen Grund von jetzt auf gleich am ganzen Körper juckende Pusteln bekam, die er sich dann aufkratzte.

Der erste Tierarzt diagnostizierte Hautpilz und gab mir Tabletten mit. Nach der Gabe der ersten Tablette dachte ich mein Kater würde mir unter der Hand wegsterben. Er hatte gar kein Leben mehr in sich und die Symptome blieben. Also suchte ich in meiner Verzweiflung den nächsten Tierarzt auf. Hier wurde dann eine Autoimmunerkrankung diagnostiziert. Es wurde mir als Therapie vorgeschlagen, dass man mittels Spritzen das Immunsystem meines Katers abtöten wollte. Auf diese Behandlung habe ich dankend verzichtet.

In meiner Not hab ich im Internet nach Tierhomöopathen gesucht und fand die Seite des „Verbandes der Freien Tierheilpraktiker" und bekam so den Kontakt zu Frau Bösenberg. Ich war natürlich sehr neugierig und gespannt als Frau Bösenberg zu mir kam.

Wir haben lange und ausführlich über alles was in der Krankheitsgeschichte von Henry eine Bedeutung haben könnte gesprochen. Etwa 3 Tage nach dem Besuch kamen dann drei kleine Milchzuckerkügelchen mit dem passenden Wirkstoff für Henry bei mir an. Ehrlich gesagt war ich da schon etwas skeptisch, aber ich probierte es aus. Besonders positiv fiel mir schon gleich auf, daß es überhaupt keine Schwierigkeit war das Mittel zu verabreichen. Es war ja nur Wasser mit etwas Milchzucker und geschmacksneutralem Wirkstoff.

Schon am nächsten Tag konnte ich beobachten, daß Henry wieder etwas am Leben interessiert war. Es dauerte jedoch noch etwa 2 Wochen bis alle Pusten verheilt waren. Es war für mich wie ein Wunder!!!

Umso größer war der Schock als die gleichen Symptome nach etwa 3 Monaten zurückkehrten. Nun war es so, daß das Mittel ihm immer nur bis zu einem bestimmten Punkt half. Ich war sehr verzweifelt und sah mit an wie Henry immer magerer wurde und sich zurück zog. Nach einigen Wochen war der ganze Bauch entzündet, im Gesicht und an den Ohren waren riesige Pusteln und wenn sie aufplatzen war nur noch rohes Fleisch. Zum Glück war Frau Bösenberg so überzeugt davon, dass es eine allergische Reaktion sei. Ich habe fieberhaft nach der möglichen Ursache geforscht und tatsächlich herausgefunden, dass es an der Elektrostrahlung meines Wireless Internetmodems lag. Henry ist nun seit fast 2 Jahren beschwerdefrei und dass er noch lebt hat er sicherlich der Beharrlichkeit von Frau Bösenberg mit zu verdanken.



 

Piccola ist eine Tierschutzkatze aus sehr schlechten Verhältnissen. Wo sie genau her kam lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, aber sie kam mit wenigen Wochen als Katzenkind mit Wasserdurchfall auf eine unserer Pflegestellen.

Piccola war für ihr Alter sehr klein (etwa so groß wie eine Hand (ca. 300 g schwer) und noch mit Babyfell). Da bei kleinen Katzen Durchfall sehr schnell behandelt werden muß, wurde Piccola sofort dem Tierarzt vorgestellt und bekam eine Spritze mit Antibiotika und da sie viel Flüssigkeit verloren hatte bekam sie noch Wasser unter das Fell gespritzt. Am nächsten Tag hatte sie dann Untertemperatur und musste wieder behandelt werden. Kurz gesagt die nächsten 6 Wochen waren wir fast täglich mit Piccola wegen Durchfall und später zusätzlich wegen Schnupfen beim Tierarzt. Dort wurde nach der x-ten Behandlung zur Einschläferung geraten.

Da die Katze jedoch trotz aller Beschwerden sehr viel Lebensmut hatte, beschlossen wir Piccola nicht einschläfern zu lassen. Immer wenn ich auf der Pflegestelle nach ihr gesehen habe, da krabbelte sie auf meinen Schoß und wollte gar nicht mehr runter. So habe ich mit meinem Mann beschlossen sie bei uns aufzunehmen. Ich wollte ihr eine Chance geben evt. durch Frau Bösenberg doch noch geheilt zu werden.        

Inzwischen war der Durchfall so schlimm, daß sie es gar nicht mehr bis zur Katzentoilette schaffte und überall wo sie saß oder ging fand man mehr oder weniger große Tropfen. Das Hinterteil war schon völlig wund geleckt und im wässerigen Kot befand sich Blut. Darüber hinaus bekam sie durch den Katzenschnupfen sehr schlecht Luft. Schnell machte ich einen Termin mit Frau Bösenberg aus und in den nächsten Tagen nahm sie Piccola in Augenschein. Sie erstellte eine Anamnese für Piccola und nach wenigen Tagen erhielt ich das homöopathische Mittel.  

Der sehr schlimme Durchfall besserte sich schon nach wenigen Tagen soweit, daß Piccola zumindest nicht mehr unter sich machte. Es war aber noch recht flüssiger Kot.  Der Katzenschupfen ging durch das Mittel schnell völlig weg. Nach intensiven Beobachtungen und Beratungen mit Frau Bösenberg entschied sie nach einigen Wochen das Mittel zu ändern, da der Durchfall nicht gänzlich weg ging. Ich bekam ein neues Mittel geschickt und der Kot wurde das erste Mal mit dem 2. Mittel völlig fest. Leider war dieser Erfolg nicht nachhaltig. Ich beobachte weiter und stand in intensivem Kontakt mit Frau Bösenberg. Eine kleine aber wichtige Beobachtung, die ich ihr schilderte brachte sie dann auf ein 3. Mittel, welches nachhaltig zum Erfolg führte.

Seit fast einem Jahr hat Piccola nun festen Kot und sie hat sich zu einem richtigen Wonneproppen gemausert. Ich denke ohne die Hilfe der Tierhomöopathie würde Piccola sicherlich nicht mehr leben. Die Tierärzte hatten sie schon aufgegeben.

Auch andere Tierschutztiere haben wir inzwischen erfolgreich mit homöopathischen Mitteln behandeln können. So konnten chronische Zahnfleischentzündungen, die jahrelang mit Kortison behandelt wurden nachhaltig geheilt werden. Auch chronischer Katzenschnupfen und Nierenerkrankungen haben wir mit Hilfe von Frau Bösenberg erfolgreich behandelt.

Ich bin inzwischen fest überzeugt, daß eine homöopathische Behandlung vielfach die bessere, sanftere und auch kostengünstigere Alternative zur klassischen Tiermedizin ist.

Gerne gebe ich verzweifelten Tierfreunden weitere Auskunft über meine Erfahrungen mit der Tierhomöopathie

Stefanie Rehpöhler, Lünen (NRW)
Telefon 02306/740561
www.tierschutz-notfelle.de
Mail trehpoehler@t-online.de




Till, Linus und Idefix

Angefangen hat alles mit unserem 13-jährigen Till.Er war eigentlich für sein Alter und seine Diabeteserkrankung ein ganz fitter Kerl. Bei unseren Katzensittern zuhause, sozusagen direkt vor seinen Augen ist sein Freund Charlie einfach tot umgefallen, Herzversagen. Till hatte einen massiven Schock. Er hing sehr an Charlie, der war sozusagen sein Ziehsohn. Danach ging ein wirkliches Drama los. Till fraß kaum noch, wenn er fraß musste er sofort erbrechen, er heulte und jammerte und stand sehr bald gar nicht mehr auf. Der Kater hatte sich aufgeben. Er wollte nicht mehr.                                                                                   Unser Tierarzt, der sowohl schulmedizinisch als auch homöopathisch behandelt, wusste bei Till irgendwann nicht mehr weiter und sagte das auch. Er riet uns zu, es vielleicht mit einer neuen Katze für Till zu versuchen. Bald zog Linus(1 Jahr) bei uns ein, eine Woche später Idefix (6 Mon.)                Till und Idefix hatten sofort einen heißen Draht zueinander. Trotzdem kam der Oldie nicht wieder auf die Beine. Er war inzwischen auch körperlich ziemlich fertig.                                                                                           Frau Rehpöhler (Tierschutznotf<e>lle) gab dann den Tip, uns doch an Frau Bösenberg zu wenden. Vielleicht wäre das eine Chance.  Frau Bösenberg kam, machte eine Anamnese für Till und er bekam sein homöopathisches Mittel.   Das Mittel durchbrach recht schnell die tiefe Depression von Till. Er nahm wieder teil am Leben, sah auf, wenn man ihn ansprach. Er wurde einfach wieder wacher. Fressen wollte er weiterhin nicht, nicht aufstehen und auch nicht die Toilette benutzen. Er konnte nicht mehr. Der körperliche Verfall mit einem Auf und Ab verschiedenster Organfunktionen war schon zu weit fortgeschritten. Zwei Monate haben wir gekämpft, wir, Frau Bösenberg und auch der Tierarzt. Till bekam schlussendlich Nierenversagen, da konnte niemand noch etwas tun.



Nun hatten wir ja noch Linus und Idefix. Zwei spanische Kater, die über Frau Rehpöhler an uns vermittelt wurden. Beide hatten ihre Krankheiten und Mangel- erscheinungen mitgebracht. Das ist ziemlich normal, da Tiere in den südlichen Ländern seltener ein gutes Leben haben. Und oft einen schweren Start.

Linus hatte eine schwere Augeninfektion. Da wir Sorge um den Erhalt des Auges und der Sehkraft hatten, haben wir diese Infektion zunächst konventionell behandeln lassen. Er behielt eine Eintrübung des Augenhintergrundes zurück. Das bedeutete, dass er mit dem perspektivischen Sehen seine Probleme hatte. Außerdem hatte er einen ganz prächtigen Befall mit Ohrmilben. Etwas später wurde noch eine Leberfunktionsstörung festgestellt, eine Ursache für sein struppiges Fell, gar nicht heilende Kratzwunden und die schlechte Immunabwehr. Diese Leberstörung hat zunächst noch der Tierarzt übernommen und wir haben die Werte mit Homöopathie und Spezialernährung in den grünen Bereich bekommen. Außerdem hatte er entzündetes, rotes und öfter blutendes Zahnfleisch, z.T. so schlimm, dass man kleinere Zähne gar nicht sehen konnte aufgrund der Schwellung.

Idefix litt an Durchfall, er war sehr nervös, lang aufgeschossen und recht dünn. Idefix ist überhaupt eine Katze der besonderen Art. Sehr schlau, ein Dieb wie er im Buche steht und er will keinesfalls ohne seine Leute sein. Da muß man schon mal mit Katzenmusik rechnen. Immer Angst zu kurz zu kommen oder etwas zu verpassen. Idefix’ Probleme sind eher im psychischen Bereich zu suchen.

So hat Frau Bösenberg auch diese zwei Strategen als ihre Patienten angenommen.
Sie hat für beide die jeweiligen Konstitutionsmittel erarbeitet.

Die meisten der vorliegenden Erkrankungen und Auffälligkeiten wurden mit der Behandlung zumindest besser oder verschwanden ganz. Ein sehr schöner Erfolg!
Linus blieb das Auge mit eingeschränkter Sehkraft, das Zahnfleischproblem etwas abgeschwächt und die Ohren wollten nicht aufhören sehr viel braunes Sekret abzusondern.
Idefix blieb die Verlustangst, nicht mehr so extrem, für Mensch und Tier zunächst akzeptabel.

Dann sind wir auf eine halbjährige Europareise gegangen. Mit den beiden Katern natürlich. Es hat alles wunderbar geklappt und sehr viel Spaß gemacht mit den beiden zusammen zu reisen. Sie waren inzwischen so gut in Form, dass ihnen ständige Orts- und Klimawechsel, die Kälte im hohen Norden und später die Hitze im Süden keine neuen Krankheiten beschert haben. Auch eine Katze hat auf so einer Tour Unmengen Eindrücke zu verarbeiten, nicht nur wir. Sie waren wirklich gesundheitlich und auch psychisch dem allen sehr gut gewachsen. Linus hatte auf dieser langen Reise auch noch so etwas wie einen psychischen Durchbruch. Er hat gelernt, dass er dazu gehört, dass er sich auf uns total verlassen kann, dass nicht alles nur ein schönes Märchen ist, das sowieso irgendwann vorbei geht. Er ist jetzt ein sehr offener, gesprächiger Kater, der sich viel zutraut und ein gesundes Selbstbewusstsein entwickelt hat. So eine Entwicklung ist natürlich sehr schön mitanzusehen!

Wieder zuhause wollten wir zunächst  Idefix erneut behandeln lassen. Er hatte unterwegs zwei nicht ganz so schöne Erlebnisse, deren Folgen man noch merkte. Idefix wirkt zwar immer recht forsch und selbstbewusst, ist aber auch äußerst sensibel und reagiert bei psychischer Belastung sowohl körperlich als auch psychisch. V.a. letzteres gefiel uns noch nicht so. Also hat Frau Bösenberg ihm sein Konstitutionsmittel noch einmal geschickt. Nach der Mittelgabe verwandelte sich Idefix schnell wieder in den „Terminator" im rot-weißen Pelz. Denn auch hier reagiert er nicht so wie andere Tiere. Normalerweise kann man mit einem etwas erhöhten Ruhebedürfnis rechnen. Nicht so bei Idefix. Er flippt erstmal völlig aus, durchlebt alle Phasen seines Lebens noch einmal und mitunter ziemlich extrem. Da braucht man schon starke Nerven als Dosenöffner.                                         Jetzt, nach einigen Wochen, ist er wieder der Alte. Und v.a. ausgeglichener, genau das, was wir mit der erneuten Behandlung erreichen wollten. Trotz seiner Eigenarten ist er nämlich ein ganz umgängliches, anhängliches Tier, er hört gut, versteht sehr viel. Wenn er psychisch ausgeglichen ist. Andernfalls ist es schwierig mit ihm, da er sehr schlau ist und diese Intelligenz dann gar nicht oder nur zu recht merkwürdigen Dingen nutzt. Seine starken Verlustängste mit ihren Begleiterscheinungen hoffen wir noch weiter positiv beeinflussen zu können. Mit Hilfe der Homöopathie.

Linus haben wir auch noch einmal behandeln lassen. Psychisch ist er in Top Form, hat auch die Umstellung nach der Reise auf die Wohnung sehr gut gemeistert, ohne Probleme. Bei ihm gefiel uns das zwar etwas gebesserte, aber immer noch viel zu sehr entzündete, geschwollene Zahnfleisch noch nicht. Der Tierarzt hatte beim Impftermin auch Linus’ Zähne angesehen und war nicht so begeistert. Auch der Zustand seiner Ohren war noch nicht befriedigend. Er hat zwar längst keine Milben mehr, aber der extreme Befall hat eben doch noch Folgen.

Nach der Mittelgabe passierten, neben anderen kleineren Verbesserungen, zwei ganz entscheidende Dinge:                                    Die Zahnfleischprobleme besserten sich ganz deutlich. Wenn man es in Schulnoten ausdrücken wollte, im Bereich von 5 auf 2-. Die Entzündung ist vollständig abgeklungen, man kann jetzt Zähne sehen, die man vorher durch die starke Schwellung gar nicht wahrnahm. Auch blutet es im Moment nicht mehr. Man sieht noch einzelne rote Streifen. Aber alles kein Vergleich.

Einher ging die Verbesserung mit einer mehr oder minder starken Reaktion aus Auge und Ohren, Eiterungen und Lymphknotenschwellungen. Kein Grund zur Panik, ich weiß ja, woher es kommt. Und, dass es wieder verschwindet.

Die andere Verbesserung betrifft das Auge, das eine eingeschränkte Sehkraft durch die starke Infektion (eingetrübter Augenhintergrund) aufwies.           Diese Veränderung bezeichne ich persönlich als Wunder. Nach und nach begann das Auge wieder zu reflektieren. Zunächst ein leuchtender Kreis, jetzt eine komplett reflektierende Fläche. Vorher war es schlicht grau, nicht mehr reflektierend, d.h., der Lichteinfall war mindestens behindert. Und Linus sieht jetzt wieder normal, sehr zu seiner und zu unserer Freude. Er ist so stolz, dass er jetzt hinter allem herfegt, was er nur fangen kann. Und er fängt es! Mit nur einem Auge hatte er kaum Erfolge, er war da wirklich und sichtbar behindert. Diese neuen Erfolge machen ihn total stolz.

Von selbst kam dieser erneute Schub in Richtung Gesundung sicher nicht, die Verbesserung setzte eindeutig nach der erneuten Mittelgabe ein. Was genau das Auge eingetrübt hat, weiß ich nicht. Aber die Begeisterung über diesen großen Fortschritt ist natürlich groß.

Wenn man Tiere hat, die in ihren frühen Lebensphasen eine so schlechte Grundlage hatten, wie unsere, dann braucht es einfach Geduld.                 Die Homöopathie bietet die allerbeste Möglichkeit, vieles noch auszugleichen, zu heilen oder zu verbessern. Nur Geduld ist wirklich gefordert und Ausdauer. 

Bisher hatten wir beinahe immer nur Tiere mit sogenannter Vorgeschichte, die meistens nicht so gut ist. Die Homöopathie bietet auch und gerade diesen Tieren eine Menge an Unterstützung und gar nicht selten auch Heilung.

Viele Menschen denken, die Naturheilverfahren und damit auch die Homöopathie seien eine Sache der Einbildung. Mir ist nicht bekannt, dass ein Tier sich jemals etwas eingebildet hätte, dass ein Tier das überhaupt kann. Nicht mal Idefix kann das und er kann sonst wirklich viel.



 Michaela Aumüller, Münster, Tel. 0251-274304


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